Schweizer Grundwasser stark verunreinigt


Bereits in in älteren Artikeln haben wir über die zu hohen Pestizid-Anteile im Schweizer Trinkwasser berichtet. Nun kommt schonwieder eine alarmierende Nachricht vom Bundesamt für Umwelt:


«In 12 Kantonen ist das Grundwasser durch Pflanzenschutzmittel-Abbauprodukte (Chlorothalonil) stark verunreinigt.»


80 Prozent des Trinkwassers in der Schweiz wird aus dem Grundwasser gewonnen. Der Höchstwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter wird vielerorts überschritten. Am stärksten betroffen ist das Mittelland.


Der Bund hat das das Mittel «Chlorothalonil», welches schon lange in der Landwirtschaft eingesetzt wird, neu als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft und die Anwendung per Anfang 2020 verboten.


«Das Pestizidproblem besteht weiterhin. Die Stoffe gelangen ins Wasser und am Ende in unseren Körper und wir haben keine Ahnung, was die Cocktails langfristig machen.»

So der Biologe Caspar Bijleveld, der die hängige Initiative für ein Verbot künstlicher Pestizide unterstützt.


Bei der Verwendung eines unserer Sauerstoff-Trinkwasser-Stationen, können Sie einer zu hohen Verunreinigung ihres Trinkwassers vorbeugen, da diese zusammen mit einem hochleistungsfähigen Filter installiert wird.



Erfahren Sie mehr über die Wasserverunreinigung in den folgenden Artikeln:


Mai 2020:

20Minuten:

-> Wasserversorger fürchten um unser Hahnenburger

-> Grundwasser in 12 Kantonen stark verunreinigt

NZZ:

-> Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln verunreinigen das Grundwasser im Mittelland


2019: AZ: Giftstoff im Trinkwasser

Tagblatt: Im Schweizer Trinkwasser tauchen immer wieder Chemikalien auf. Was ist da los?

2018:

20 min: Zu viele Pestizide im Schweizer Trinkwasser

NZZamSonntag: Achtung Pestizide im Trinkwasser

Tagesanzeiger: Zu viele Pestizide im Schweizer Trinkwasser

Blick: Wasserversorger schlagen Alarm - Zu viele Pestizide im Schweizer Trinkwasser


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