Die Sauerstoff-Ionisation


Haben Sie sich schon mal gefragt wieso die Atemluft im Gebirge, in der Nähe von Wasserfällen, in Wäldern oder nach einem Gewitter frischer erscheint? Oder wieso Sie sich dann wohler fühlen? Der Grund dafür ist u.A. negativ ionisierter Sauerstoff, welcher dort mehr als üblich vorhanden ist. In der Natur gibt es ein bestimmtes Verhältnis von Positiv- und Negativ-Ionen. Diese Ionen sind beide lebenswichtig. Jedoch haben Wissenschaftler festgestellt, dass zu viele Positiv-Ionen für den Menschen schädlich sein können, während ein Überschuss an Negativ-Ionen die Gesundheit eines Menschen positiv beeinflusst.

Das Gleichgewicht gerät bei Luftverschmutzung oder elektrischen Abschirmungsmassnahmen (Stahlkonstruktionen moderner Bauten, Innenräume von Kraftfahrzeugen) aus dem Ruder. Auch Wetterveränderungen können dieses Gleichgewicht negativ beeinflussen. So machen sich zum Beispiel bei wetterempfindlichen Menschen u.A. die Positiv-Ionen mit Reizbarkeit, Kopfschmerzen oder erhöhter Krankheitsanfälligkeit bemerkbar. Dies ist oftmals bei starkem Föhn der Fall.

Was bewirken Negativ-Ionen in Kombination mit Sauerstoff? Die Negativ-Ionen beschleunigen und verbessern die Sauerstoffverwertung. Der Sauerstoff gerät schneller von der Lunge ins Blut. Dort wird die Sauerstoffbindung verbessert und letztlich auch der Übergang ins Gewebe erleichtert. Des Weiteren bewirkt der negativ ionisierte Sauerstoff eine zusätzliche Stabilisierung der Zellfunktion.

5 Mal schnellere Wirkung! Diese positiven Eigenschaften werden bei der Sauerstofftherapie oder bei der Sauerstoff-Vital-Kur genutzt, indem die Sitzungszeit deutlich verringert werden kann. Wenn sich ohne Ionisator eine Inhalationsdauer von 2 Stunden empfiehlt, sind es mit Ionisator gerade mal ca. 20 Minuten mit denselben Effekten.

Entscheidend ist die Konzentration der Ionen direkt vor der Einatmung. Deshalb sind bei den MediCur-Geräten die leistungsstarken Sauerstoff-Ionisatoren in unmittelbarer Masken-Nähe angeschlossen. Das Ergebnis sind bis zu 5 Millionen Negativ-Ionen pro cm3 in der Atemmaske.


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